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RSS-Feeds kompakt ohne Erweiterung

Rechnung in Word - ohne Excel

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Rechnung in Word - ohne Excel
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Zwei Filter setzen mit ODER(...)
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Excel-Lösungen

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  • Teilweise mit Makroprogrammierungen.
  • Fertige Excel-Sheets mit Teillösungen zum Download
Excel-Lösungen
Dieses Tutorial steht im Downloadcenter (http://www.time4mambo.de/downloads/viewcategory/3.html) als PDF zur Verfügung Einfache Rechnung Einzelpostenauflistung, Zwischensumme, Gesamtsumme und Mehrwertsteuer – für den Geschäftsmann
Rechnungserstellung mit Word und Excel
Seit Joomla 3 ist das CSS-Framework Bootstrap fester Bestandteil in Joomla und kann für eigene Templates somit einfach benutzt werden. Auf time4jaoomla erfahren Sie, wie es geht.
Bootstrap mit Joomla
Original-Auszug aus dem Buch Die Überlegung: Wir haben eine Kulturredaktion, der eine Kategorie zugeordnet ist. Und wir haben eine Politikredaktion, die in zwei Kategorien schreibt. Beide Redaktionen sollen nur ihre eigenen Beiträge bearbeiten, veröffentlichen und löschen können. Außerdem bekommen beide Redaktionen noch einen Chefreakteur zur Seite, der in allen
Fallbeispiel: Redaktionssystem
Schaut man sich das erste Mal einen CSS-Befehl an, führt das meistens zu einem panischen Weiterklicken, weil das alles sehr kompliziert ausschaut. Aber eigentlich ist es das nicht. Bei genauer Betrachtung ist CSS eigentlich sogar selbsterklärend und wenn man eine Weile damit umgegangen ist, geht es schon beinahe wie von
Wie funktioniert CSS
Das Tutorial steht auf time4mambo zum Download bereit: http://www.time4mambo.de/das-unternehmen/downloads/category/11-joomla-1-5.html (http://www.time4mambo.de/das-unternehmen/downloads/category/11-joomla-1-5.html) Dieses Tutorial ist ursprünglich für Joomla! 1.5 geschrieben worden. So ich es derzeit überblicke hat das Tutorial aber auch in Joomla!
Community Builder
Grafische Rollovers mit dem JCE zu machen ist ja recht einfach, weil der JCE hier schon fertige Einstellmöglichkeiten sehr einfach mitbringt.Aber wie wird ein Rollover-Effekt bei einer Textmarke erzielt? Eigentlich genauso wie ein grafischer Rollover-Effekt - nur mit einem klitzekleinen Trick: Zunächst schreiben wir den Text: Lass uns was schreiben und mittendrin einen
Text-Rollover mit dem JCE
Dieses Tutorial steht als PDF-Download im downgeladen (https://www.time4mambo.de/downloads/category/8-apps.html)werden. (https://www.time4mambo.de/downloads/category/8-apps.html) ---------------------- Als ich das erste Mal Seblod installiert hatte, habe ich große unverständliche Augen gemacht, ein wenig herumgeklickert, versucht die
SEBLOD: Einführung am Beispiel eines selbsterstellten Portfolios
deenfritptrues

Selbst geschrieben: SEBLOD - Das Handbuch

Das Content-Management-System Joomla! stellt dem Anwender bereits eine breite Palette von Funktionen zur Ausgestaltung von Webauftritten bereit. Bei erfolgreichen Webseiten steigt mit der Zeit aber der Anspruch in Bezug auf Funktionalität. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis Sie an die Grenzen von Joomla! stoßen. Entweder greifen Sie dann in den Programmcode ein oder setzen auf ein Content Construction Kit (CCK). Das mächtigste dieser Art ist SEBLOD®. Wie Sie damit die Grenzen von Joomla! sprengen, zeigt Ihnen das vorliegende Handbuch.

SEBLOD - Das Handbuch


Deutschsprachige Seblod-Community

Zu dritt haben wir die deutschsprachige SEBLOD™-Community gegründet. Neben Ressourcen und Webseiten , die mit SEBLOD™ gemacht sind, bieten wir ein Supportforum zu Fragen rund um SEBLOD™ an.

https://seblod.time4mambo.de


Selbst geschrieben: Joomla für Redakteure

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Dieses essential bietet speziell Redakteuren einen Einstieg in das Content Management System Joomla!. Losgelöst vom „Ballast“ der zahlreichen Einstellungen und Möglichkeiten, die in anderen Büchern thematisiert werden, wendet sich dieses Buch ausschließlich an die eigentlichen Endnutzer des Systems und konzentriert sich dabei auf das Schreiben und Veröffentlichen von Beiträgen. Der erfahrene Autor und Joomla!-Kenner Axel Tüting erklärt jeden Schritt praxisnah und verständlich.

Joomla für Redakteure


Para- und Nonverbale Kommunikation

Damit ist zum einen die Körpersprache gemeint und zum anderen die Art, wie wir kommunizieren. Zu letzterem gehören der Tonfall, Sprachmelodie, Artikulation, Sprechtempo und auch die Pausen zwischen den Wörtern.

Das reine Wort, der Inhalt, machen 7% unserer Kommunikation aus. Die para- und nonverbale Kommunikation zusammen 93%. Wie Sie 93% mehr Erfolg haben können, erfahren Sie auf dieser Website:

Körpersprache



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Die Zahlenreihe in der Übersicht Inhaltstypen und Formulare haben, je nach ausgewähltem Formulartyp, unterschiedliche Funktionen. Wenn Sie Änderungen vornehmen, müssen Sie auch stets den ganzen Inhaltstyp speichern, da Sie sonst die Änderungen im Back- und/oder Frontend nicht sehen. Die einzelnen Nummern gelten auch für die Listen & Suchtypen – mit Ausnahme der Nummer 3 (siehe Kapitel 10.5) beim Suchformular bzw. Admin Formular. Nummer 6 ist bei den Listen & Suchtypen zusammengefasst mit Nummer 3 und Nummer 6 bei den Formularen & Inhaltstypen.

Tipp

Wenn Sie eine Nummer ab Nummer 2 auswählen und dann ein neues Feld anlegen, ist das Feld in der Übersicht immer mit der Ansicht von Nummer 1 vorbelegt. Also nicht wundern, wenn die Anzeige etwas durcheinandergerät. Einfach eine andere Nummer auswählen, dann passt wieder alles.

 

11.1      Nummer 1

Diese Nummer ist bei Aufruf eines Inhaltstyps standardmäßig ausgewählt.

11.1.1    Einzelne Felder

In der Spalte Bezeichnung sehen Sie zum einen den Text, den Sie im Bezeichnungsfeld jeweils eingetragen haben.

05 11

Bild 11.1: Bezeichnungen im Überblick.

Wenn Sie keinen Bezeichnungsnamen eingetragen haben, wird auch nichts ausgegeben. Tragen Sie in dieser Übersicht in ein Bezeichnungsfeld das Wort clear ein, wird die Bezeichnung für dieses Feld nicht ausgegeben. Siehe dazu auch Seite 47 Abschnitt »Ausgabe im Frontend: Inhalt «.

11.1.2    Admin- und Seitenformular

In diesen Formularen sehen Sie in der rechten Spalte unter Variante verschiedene mögliche Einstellungen zu den einzelnen Feldern.

05 12

 

Bild 11.2: Wie soll das Feld angezeigt werden

 

Standard ist die Voreinstellung und gibt das Feld so aus, wie es normalerweise funktioniert, beispielsweise ein Textfeld, in das Sie Text eingeben können.

Wählen Sie Verborgen aus, wird das Feld nicht ausgegeben, sehr wohl aber mit abgespeichert, wenn das Formular ausgefüllt wird. Sie können so feststehende Felder mit fest vorgegebenem Text, den niemand sehen und ergo verändern kann, erzeugen. Das ist vielleicht sinnvoll, wenn Sie verschiedene Abteilungen schreiben lassen und für sich selbst als Notiz die Abteilung fest angeben. Sie können aber auch dynamische Felder auf Verborgen setzen, die dynamische Inhalte im Verborgenen erzeugen. Details dazu siehe bitte unter dem Kapitel 8 »Alle Felder «.

Wert gibt den Inhalt des Standard Wertes aus. Dieser kann nicht verändert werden Nur Leserechte gibt auch den Standard Wert aus, jedoch innerhalb eines Feldes:

 

05 13

 

Bild 11.3: Die unveränderliche Ausgabe des Standard Wertes ist eine optische Entscheidung.

 

 

 

 

 

 

 

11.2       Nummer 2

Zwischen Eingabe- und Ausgabeformular liegen sehr große Unterschiede. Beziehen sich die Einstellungen zu Nummer 2 im Admin- und Seitenformular auf vorgegebene Werte, geht es bei der Ausgabe in Intro und Inhalt um weiterführende Verweise.

 

11.2.1     Admin- und Seitenformular – Live und Live-Wert

Sie können Werte vorgeben. Das können Sie im Feld über Standard Wert machen, aber auch an dieser Stelle, wobei Sie unter Nummer 2 mehr Möglichkeiten haben.

In Kapitel 3.2.1 hatten wir ein Kategoriefeld angelegt. Der Standard Wert direkt im Feld hätte sich fortan auf alle Felder vom Typ Kategorie ausgewirkt. Um das zu vermeiden, hatten wir unter dem Live Wert eine entsprechende Angabe gemacht. Das ist denn auch einer der großen Unterschiede: Eine Standard Wert-Zuweisung im Feld direkt hat Einfluss auf alle Felder dieses Typs. Eine Zuweisung über den Live Wert hat nur Einfluss auf eben dieses eine Feld in diesem einen Formular. Damit können Sie auch im Admin Formular einen anderen Standardwert (Live Wert) vorgeben als im

Seitenformular.

In der ersten Spalte (Live) definieren Sie zunächst, welcher Art der Live Wert sein soll.

  • Standard
  • User
  • Variable

Standard bietet Ihnen, je nach Feldtyp, eventuell weitere Möglichkeiten in der Konfiguration des Live Wertes. Haben Sie beispielsweise ein Auswahlfeld (Drop-down), dann erhalten Sie einen Pfeil, mit dem Sie einen Wert aus Ihrer Auswahl direkt zuweisen können.

05 20

Bild 11.4: Auswahl für den Live Wert.

 

Wenn Sie beispielsweise ein einfaches Textfeld haben, dann haben Sie natürlich keine Auswahlmöglichkeit an dieser Stelle, können aber beliebigen Text als Live Wert eingeben

Wählen Sie unter Live den User aus, müssen Sie in der Konfiguration einen Datenbanktabellenspaltennamen aus der #__users in Eigentum eintragen. Beispielsweise können Sie username in Eigentum eintragen und erhalten dann den jeweils aktuellen Usernamen angezeigt, also den Usernamen, der das Formular aufruft und ausfüllt. Die Spaltennamen erhalten Sie entweder mit einem Blick in die Datenbank oder indem Sie das Feld editieren, im Speicherbereich Benutzer auswählen und sich dann die

Spaltennamen anschauen.

Wählen Sie unter Live die Variable aus, können Sie Werte zusätzlich übergeben. Dazu wählen Sie zunächst den Typ aus, den Sie übergeben möchten. Falls Sie sich unsicher sind, finden Sie in der Datenbank bei den jeweiligen Feldern Hinweise dazu, um welchen Datentyp es sich handelt. Mehrfach gibt an, ob Sie eine Variable oder mehrere übergeben möchten. In Variable schreiben Sie den Aliasnamen des Feldes und in Standard Wert den zu übergebenen Wert. In Ignore »0 / NULL« geben Sie an, ob ein leeres Feld ignoriert werden soll oder nicht.

Auf Seite 162 erkläre ich im Tippkasten (»Bedeutung der Null«), was sich hinter Null verbirgt. In der Encryption können Sie Base64 oder Kein einstellen. Base64[1] ist eine Codierung, die Sie bei verschlüsselten Daten benutzen.

In der Abbildung übergebe ich dem Kategoriefeld eine bestimmte Kategorie. Die Kategorie-ID ist vom Typ Integer (Int).

05 82

Bild 11.5: Beispiel einer Variablenübergabe.

 

Eine andere Möglichkeit ist es, Inhalte von Variablen abzufragen. Legen Sie einen neuen Beitrag an, können Sie so beispielsweise Werte von Variablen abfragen und speichern. Beispielsweise finden Sie in der URL den Eintrag

001

option=com_cck

Gebe ich als Variable option an und lasse den Standard Wert frei, erhalte ich den Wert der Variablen. In meinem Beispiel ist das com_cck:

05 83

Bild 11.6: Inhalte von Variablen als vorgegebene Werte übernehmen.

11.2.2    Intro und Inhalt

In der linken Spalte können Sie verschiedene Verlinkungen vorgeben, wogegen Sie in der rechten Spalte Markups vergeben.

Markups sind CSS-Klassen. Das können sowohl eigene – also CSS-Klassen, die Sie formatieren – als auch vorgegebene Klassen sein. Die möglichen vorgegebenen Klassen finden Sie in Anhang A.

11.3       Nummer 3

11.3.1    Admin- und Seitenformular

In der ersten Spalte erhalten Sie einen Hinweis, ob das Feld Optional oder Erforderlich ist. Wenn Sie auf das Wort klicken, können Sie es entsprechend umschalten und so aus einem optionalen ein Pflichtfeld machen und umgekehrt. Außerdem können Sie auch eine Überprüfung der Eingabe machen. Für beides können Sie zudem einen Text vorgeben, der eingeblendet wird, wenn die jeweiligen Einstellungen vom Anwender ignoriert werden.

Handelt es sich um ein erforderliches Feld und ignoriert ein Anwender dieses, erscheint der Text, den Sie unter Warnung eingeben. Andernfalls erscheint der Standardtext.

05 32Bild 11.7: Pflichtfeld und Überprüfung der Eingabe.

 

Unter Bestätigung können Sie auswählen, welcher Art der Text sein muss, der in das Feld eingegeben wird, und bei fehlerhafter Eingabe im Warnungsfeld einen Text vorgeben, der bei Fehleingabe erscheint. Geben Sie eine Bestätigung vor, erscheint in der Übersicht hinter Optional oder Erforderlich +1. Die Bestätigungen zeigen teilweise weitere Eingabefelder an, im Einzelnen:

  • Kein: Keine Vorgabe – es kann beliebiger Inhalt eingegeben werden.
  • Ajax – Availability: Mit dieser Überprüfung kann in Bezug auf eine Datenbanktabelle überprüft werden, ob der eingegebene Wert noch frei oder bereits belegt ist. Beispielsweise können Sie so überprüfen, ob der gewünschte Username noch frei ist oder ein Gutscheincode noch nicht vergeben wurde.

Im Beispiel habe ich in der Tabelle die #__users ausgewählt und in Spalte username eingetragen. Leider müssen Sie das hier per Hand reinschreiben, weshalb Sie zuvor einen Blick in die Datenbank werfen müssen, um die Spaltenbezeichnung herauszufinden. Alternativ können Sie im Speicherbereich eines Feldes auch nachschauen, wie die Spalte heißt.

In ID muss der Spaltenname hinein, der die ID der Datenbanktabelle beinhaltet. Das ist ganz oft auch der Spaltenname id, aber leider nicht immer, weshalb Sie hier auch in die Datenbank schauen müssen.

Leider kann ich Ihnen nicht sagen, was das Feld Felder bewirkt. Bei meinen Tests hatte ich meist eine Fehlermeldung, oder es passierte nichts.

05 33

Bild 11.8: Ajax-Überprüfung, ob der Name noch frei ist.

 

  • Alphanumerisch – Nur Buchstabenanzahl: Eine beliebige Zeichenkette aus alphanumerischen Zeichen. Alphanumerische Zeichen sind bei SEBLOD ausschließlich Ziffern und einfache Buchstaben. Der Versuch, ein Komma in der Zeichenkette einzugeben, was normalerweise bei alphanumerischen Zeichen erlaubt ist, schlug fehl. Auch werden keine Umlaute akzeptiert.
  • Internet – Url: Es wird überprüft, ob es sich um eine URL handelt. Zu der URL gehört zwingend das Übertragungsprotokoll. Soweit ich es überprüfen konnte, wird dabei nur auf http und ftp geprüft.
  • Kontakt – Email: Es wird geprüft, ob es sich um eine gültige E-Mail-Adresse handelt, wobei aber nur die Schreibweise geprüft wird, nicht, ob es die Mailadresse auch wirklich gibt.
  • Ohne Kategorie – Zusagen: Das Ohne Kategorie hat mich eingangs mächtig verwirrt. Es bezieht sich aber lediglich auf die Auswahlbereiche des Pull-down-Buttons.

Sie können ein anderes Feld angeben (den Aliasnamen vom anderen Feld eintragen). Der Inhalt dieses Feldes muss identisch mit dem anderen Feld sein. Dabei wird zwischen Groß- und Kleinschreibung unterschieden. Bei Textfeldern ist die Überprüfung kein Problem. Der Versuch, mit einem Optionsfeld (Radiobutton) die Überprüfung abzugleichen, schlug bei mir fehl.

Mögliche Einsatzgebiete könnten das Überprüfen der Eingabe einer E-Mail mittels »Bestätigung« sein oder das erneute Eingeben eines Passworts.

In der zweiten Spalte können Sie ein mehrseitiges Formular anlegen. Gerade bei längeren Formularen kann es sinnvoll sein, das Formular in einzelne Abschnitte zu zerlegen, mittels eines Buttons am Seitenende zum nächsten Abschnitt oder zur nächsten Seite umzuschalten und am Ende alles zu speichern.

Sie müssen mehrere Schritte unternehmen, um ein mehrseitiges Formular anzulegen. In meinem Beispiel habe ich neben dem Titel im ersten Abschnitt jeweils ein einfaches Eingabefeld für den zweiten und dritten Abschnitt gesetzt und jeweils einen Button zum Umblättern.

05 35

Bild 11.9: Insgesamt drei Abschnitte für dieses Formular.

 

Der dritte Abschnitt ist der finale Abschnitt – weshalb hier Ende ausgewählt werden muss. Die Buttons, die auf die nächste Seite verweisen, sind Abschicken-Buttons, die keiner weiteren Einstellung bedürfen. Lediglich Zeige Alternative habe ich auf Verbergen gesetzt, sodass ich den Abbrechen-Link nicht angezeigt bekomme.

Damit das funktioniert, müssen Sie die Konfiguration bei den Optionen des Inhaltstyps aufrufen.

05 37

Bild 11.10: Die Konfiguration im Inhaltstyp.

 

 

Etwas weiter unten finden Sie in der Konfiguration den Block Variante und setzen den Zähler auf 3.

  • Nach dem Speichern können Sie einen neuen Beitrag mit mehreren Abschnitten anlegen.

05 34

Bild 11.12: Ein Beitrag über mehrere Abschnitte/Seiten.

 

11.3.2    Intro und Inhalt

Mit Typografie ist die Gestaltung des Layouts gemeint, und die bezieht sich in erster Linie auf die Schrift und deren Gestaltung. Schließlich bezieht sich der Begriff ursprünglich auf die Kunst und das Handwerk des Druckens. Demzufolge können Sie an dieser Stelle einige HTML-Vorgaben einstellen, die sich teilweise auf die Schrift, aber auch auf andere Layoutbereiche auswirken.

Wenn Sie eine Typografie auswählen, erhalten Sie ein kleines Pluszeichen direkt neben dem Auswahlfeld, mit dem Sie bei einigen Eigenschaften weitere Einstellungen machen können. Im Einzelnen sind das:

  • Löschen: Inhalt und Feld werden nicht angezeigt.
  • Html: Wenn Sie das Pluszeichen anklicken, können Sie beliebiges HTML eingeben. Zum Testen habe ich einfach einen Link eingegeben, der anstelle des eigentlichen Inhalts abgedruckt wird:

001

<a href="/datei.htm">Verweistext</a>

Geben Sie kein HTML an, wird der Inhalt des Feldes ganz normal ausgegeben.

  • Fett, Kursiv und Unterstrichen geben den Inhalt des Feldes entsprechend aus. Weitere Einstellungsmöglichkeiten sind nicht vorhanden.
  • Überschrift: Gibt den Inhalt des Feldes als Überschrift aus. Nach dem Klick auf das Pluszeichen können Sie das Überschriftenelement von H1 bis H6 eingeben und eine CSS-Klasse angeben.  
  • Aktiviere Anker bewirkt, dass der Inhalt des Feldes – in meinem Beispiel Toller Text – als CSS-id übergeben wird:

001

<h1 id="Toller_Text">Toller Text</h1>

  • Legen Sie ein Image-Feld an, bei dem Sie ein Bild hochladen können, dann wird das standardmäßig als Textlink angezeigt. Erst durch die Auswahl Bild an dieser Stelle wird es auch als Bild angezeigt. Klicken Sie auf das Pluszeichen, können Sie angeben, welches Bild als Standardanzeige benutzt werden soll und welches Bild im modalen Fenster (Lightbox) nach dem Anklicken des Standardbildes angezeigt werden soll. Lassen Sie Breite/Höhe auf Automatisch stehen, wird die jeweilige Bildgröße genommen, die Sie ausgewählt haben, andernfalls können Sie die Anzeigegröße vorgeben. Beim Standardbild kann das nur eine feste Größe sein, beim modalen Fenster wird zwischen Fest, Innen und Aussen unterschieden.
  • Zwischen Fest und Innere ist kein Unterschied festzustellen. Die Modalbox wird jeweils in der maximalen Größe angezeigt und das Bild dort eingepasst.
  • Max: Die Modalbox passt sich an die Größe des Bildes an bis maximal zur voreingestellten Größe.

05 39

Bild 11.13; Die breite Modalbox in der Einstellung Fest und Innere, die angepasste Modalbox in der Einstellung Max. Breite x Höhe jeweils 400px x 200px.

 

 

 

 

 

Der absolute oder relative Pfad wird direkt in das HTML-img-Element eingefügt.

001

Absolut: <img src="http://localhost:8080/j31/images/ 10/_thumb1/security.jpg" alt="security" title="security">

002

 

003

Relativ:

004

<img src="/j31/images/10/thumb1/security.jpg" alt=" security" title="security">

  • Zu guter Letzt das Datum: Klicken Sie auf das Pluszeichen, können Sie das Datumsformat einstellen. Ich denke, die meisten Einstellungsmöglichkeiten sprechen für sich. Vermutlich vermissen Sie auch das Datum mit dem Punkt, wie wir es hierzulande meistens schreiben. Wählen Sie einfach Frei aus und tragen Sie in das dann erscheinende Feld diesen Code ein:

001

d.F.Y

Dann haben wir unsere Punkte wieder. Details dazu können Sie der Tabelle in Kapitel 8.11.2 entnehmen.

Wenn Sie vor auswählen, wird es ein wenig mysteriös. Es wird immer die Zeit bis zum heutigen Tag als vergangene Zeit angezeigt. Wählen Sie ein Datum aus dem letzten Monat aus, erscheint als Ausgabe 1 monat vorher. Wählen Sie ein Datum vom kommenden Monat aus, erscheint der gleiche Text. Somit entfällt also die Möglichkeit, sich einen kleinen Counter oder Ähnliches zu basteln. Aber ich denke, dass in kommenden Versionen dieser Bug, so es denn einer ist, beseitigt werden wird.

In der zweiten Spalte können Sie einstellen, ob die typografischen Angaben auch für die Beschreibung benutzt werden sollen. Dann wird beispielsweise auch das Labelfeld fett, kursiv oder als Überschrift ausgegeben.

05 38

Bild 11.14: Bei der Beschreibung wirde die Typografie nicht übernommen.

 

11.4       Nummer 4

Diese Nummer ist in allen Formularen gleich und regelt den Zugriff auf das jeweilige Feld. Wird hier nichts angegeben, gilt stets der öffentliche Zugriff. Aber Sie können jeden anderen Zugriff, den Joomla! vorgibt oder den Sie definiert haben, an dieser Stelle pro Feld vorgeben.

Somit können Sie mit einem Inhaltstyp unterschiedlichen Autorengruppen unterschiedliche Felder zugänglich machen oder in der Anzeige bestimmte Inhalte für bestimmte Zugriffsebenen sichtbar machen – ohne dass Sie erst einen neuen Inhaltstyp oder gesonderten Inhalt erstellen müssen.

11.5       Nummer 5

Ab hier gibt’s nun nur noch zusätzliche Einstellungsmöglichkeiten für das Admin- und das Seitenformular.

Mit Nummer 5 können Sie Abhängigkeiten und Berechnungen in den Feldern durchführen. Eine Abhängigkeit hatten wir gleich zu Beginn dieses Buches, als wir ein kleines Bild neben der Newsüberschrift in Abhängigkeit von der ausgewählten Kategorie anzeigten. Aber wie sollte es anders in SEBLOD sein – es gibt natürlich noch viel mehr Möglichkeiten.

 

Einstellungen testen

Wenn Sie verschiedene Einstellungen testen wollen, müssen Sie nicht nur den Feldtyp speichern, sondern den ganzen Inhaltstyp, sonst wird die Veränderung nicht angezeigt.

 

11.5.1    Voneinander abhängige Zustände

Ich habe zwei einfache Textfelder angelegt – Feld A und Feld B. Feld B soll abhängig von Feld A sein, weshalb ich auf Feld B klicke und eine Abhängigkeit definiere.

05 76

Bild 11.15: Abhängigkeiten erzeugen.

 

Es exitieren unterschiedliche Möglichkeiten zur Definition von Abhängigkeiten, sie werden anhand eines Beispiels nun erklärt.

Einstellung ist sichtbar / ist verborgen:

  • Dieses Feld ist sichtbar: WENN Feld A identisch ist mit Apfelkuchen.
    Erst wenn ich das Wort Apfelkuchen in Feld A eingebe, wird Feld B eingeblendet.
  • Dieses Feld ist verborgen: WENN Feld A identisch ist mit Apfelkuchen.
    Hier verhält es sich andersherum: Geben Sie das Wort Apfelkuchen in Feld A ein, verschwindet Feld B.
  • Sie können bei diesen beiden Status in das zweite Feld fade oder slide eingeben. Damit können Sie entsprechende Effekte für das Ein-/Ausblenden des Feldes festlegen.

Einstellung ist ausgefüllt / ist leer:

  • Wählen Sie ist ausgefüllt aus, setzt SEBLOD automatisch ein #form# in das dritte Feld. Das gesetzte #form# ermittelt die ID für den Datensatz.
    Dieses Feld ist ausgefüllt Birneneis #form# WENN Feld A identisch ist mit Apfelkuchen.
    Erklärung: Wenn Sie in Feld A das Wort Apfelkuchen schreiben, wird in Feld B das Wort Birneneis eingetragen.
  • Dieses Feld ist leer Birneneis #form# WENN Feld A ist identisch Apfelkuchen. Erklärung: Wenn Sie in Feld A das Wort Apfelkuchen schreiben, wird Feld B geleert, andernfalls steht das Wort Birneneis in dem Feld.

Einstellung ist aktiviert / ist deaktiviert:

  • Dieses Feld ist aktiviert #form# WENN Feld A ist identisch Apfelkuchen.
    Solange Sie nicht Apfelkuchen in Feld A eintragen, bleibt das Feld B deaktiviert. Es kann also nur gelesen werden, wenn ein Defaultwert gesetzt ist. Eine Wertänderung ist nicht möglich.
  • Dieses Feld ist deaktiviert #form# WENN Feld A ist identisch Apfelkuchen. Solange Sie nicht Apfelkuchen in Feld A eingetragen haben, können Sie auf Feld B zugreifen, d. h. das Feld kann beschrieben werden.

CSS-Formatierung für ein Feld beeinflussen:

  • Dieses Feld hat Klasse obst WENN Feld A ist identisch Apfelkuchen.

Wenn Sie in Feld A das Wort Apfelkuchen schreiben, erhält Feld A die CSS-Klasse obst. Wobei die Klasse dem umschließenden div vergeben wird und somit sowohl das Beschreibungsfeld als auch das Eingabefeld selbst betrifft.

001

<div id="cck1r_dev_feld_b" class="cck_forms cck_admin cck_text cck_dev_feld_b obst">

Sie können somit durch CSS-Formatierung das Feld besonders hervorheben, falls bestimmte Bedingungen auftreten.

  • Dieses Feld hat keine Klasse obst WENN Feld A ist identisch Apfelkuchen. Solange Sie den Apfelkuchen nicht in Feld A schreiben, hat Feld B die CSS-Klasse obst – schreiben Sie jedoch Apfelkuchen in Feld A, wird die Klasse gelöscht. Somit können Sie beispielsweise eine Hervorhebung in der CSS-Formatierung nach einer bestimmten Abhängigkeit entfernen.

Feld-ID

#form# ermittelt die reale ID des Feldes. In vielen Abhängigkeiten ist es notwendig, dass in der Datenbank entsprechende Einstellungen gemacht werden. Dafür ist die ID des Feldes notwendig.

Mit #form# brauchen Sie sich nicht um diese ID zu kümmern – SEBLOD übernimmt das für Sie.

Das Kästchen mit den beiden Zahlen 1 und 2 (wobei sich die 1 eigentlich auf das Feld links daneben bezieht) sorgt dafür, dass die Bedingungen sich in beide Richtungen beeinflussen, wenn es aktiviert ist. Wenn Sie beispielsweise ist sichtbar eingestellt haben, wird das Feld nur eingeblendet, wenn die Bedingung rechts erfüllt ist. Ist sie das nicht, wird das Feld ausgeblendet. Wenn Sie jedoch das Kästchen deaktivieren, bleibt das Feld immer eingeblendet, weil die Bedingung rechts nicht entgegengesetzt mit einbezogen wird in der Abhängigkeit.

Es ist quasi eine Einbahnstraße. Das Feld wird unter bestimmten Abhängigkeiten eingeblendet. Soll es hingegen ausgeblendet werden, ist es erforderlich, die Straße wieder zurückzufahren, um dem Feld mitzuteilen, dass die Bedingung nicht erfüllt ist. Deaktivieren Sie das Kästchen in der Mitte, gibt es kein Zurück. Die Folge ist, dass das Feld niemals ausgeblendet wird.

Sie können für eine Abhängigkeit zwei Auslöser angeben, indem Sie unter WENN ein und oder oder hinzufügen und einen zweiten Auslöser angeben. Reichen Ihnen zwei Möglichkeiten nicht, können Sie oben rechts auf das kleine unscheinbare grüne Plus klicken – Sie erhalten dann so viele weitere Einstellungsblöcke, wie Sie benötigen. Unten das rote Minus löscht jeweils einen Block.

Wähle das Feld aus, das zu dem Inhaltstyp gehört und Auslöser für die Bedingung sein soll. Wenn Sie ein Feld mit mehreren Optionen auswählen, können Sie rechts direkt auf die vorhandenen Inhalte zugreifen, indem Sie auf die orangefarbenen Pfeile klicken. Beim Textfeld erhalten Sie lediglich ein Eingabefeld, aber da können Sie auch direkt in das Feld rechts schreiben.

Bei den Auslösemöglichkeiten gibt es einige zur Prüfung der Bedingung:

  • Ist identisch: Exakte Übereinstimmung der Zeichen. Groß-/Kleinschreibung wird unterschieden (case sensitive).
  • Ist differenziert: Ungleich zum Wert. Groß-/Kleinschreibung wird auch hier unterschieden (case sensitive). »apfelkuchen« ist also nicht identisch mit »Apfelkuchen«.
  • ist ausgefüllt: Wenn Sie irgendetwas in das Feld schreiben, ist die Bedingung erfüllt. [ ist leer: Wenn nichts im Feld steht, ist die Bedingung erfüllt.
  • changed: Wenn der Mauscursor aus dem Feld bewegt wird, ist die Bedingung erfüllt.
  • ist pressed: Wenn der Mauscursor in das Feld gesetzt wird, ist die Bedingung erfüllt.
  • call function: Wenn Sie mit JavaScript arbeiten, können Sie hier überprüfen, ob eine JavaScript-Funktion aufgerufen wurde. Wenn ja, ist die Bedingung erfüllt.

Wenn Sie alles zurückstellen möchten, können Sie oben auf Zurücksetzen klicken.

Dann ist alles so wie am Anfang …

 

11.5.2    Rechenregeln

Leider ist bei meiner Installation die deutsche Übersetzung noch nicht bis hierhin vorgedrungen. Ich habe mich deshalb entschlossen, weitgehend die englischen Begriffe zu nennen.

Zum besseren Üben habe ich neben Feld A und Feld B noch ein Feld C eingefügt. Alles sind einfache Textfelder. Das reicht uns zunächst.

In meinem kleinen Beispiel wähle ich unter Felder Feld A und Feld B aus. Sie können ein Feld mit dem kleinen roten Minuszeichen jederzeit löschen oder mit dem blauen Punkt umsortieren. Das Umsortieren ist dann wichtig, wenn Sie Berechnungen in der Reihenfolge verändern wollen – Feld A. geteilt durch Feld B ist was anderes als das Ganze umgekehrt.

Im Feld Format/Präcision können Sie angeben, was mit dem Ergebnis gemacht werden soll:

  • Auto: SEBLOD bestimmt, was mit der Zahl geschieht. Meist wird gerundet.
  • Aufrunden: Es wird stets nach oben gerundet – es wird also die nächstgrößere ganze Zahl ermittelt.
  • Abrunden: Es wird die nächstkleinere ganze Zahl ermittelt.
  • Runden: Die Zahl wird gerundet.
  • toFixed: Die Anzahl der Nachkommastellen wird festgelegt.

Leider hat dieser Bereich in meiner Installation nicht wirklich funktioniert. Es wurde nichts gerundet, weder auf noch ab.

Rule: Mit den globalen Einstellungen werden die allgemeingültigen Mathematikregeln verwendet. Bei der Einstellung Selbst wird Ihre benutzerdefinierte Regel verwendet.

Mit dem Trigger Event (Auslöse Ereignis) legen Sie fest, wann die Berechnung durchgeführt wird. Changed berechnet erst, wenn Sie das Feld verlassen. Das kann durch die [Tab]-Taste erfolgen, durch [Enter] oder indem Sie in ein anderes Feld klicken. Mit Taste ab wird bereits direkt nach der Eingabe berechnet. Wenn Sie eine zweistellige Zahl eintragen, wird auch zunächst die erste Stelle berechnet und dann erst die zweistellige Zahl übernommen. Bei meinen Tests war die Tasten-Methode die genauere. Aber bei großen Zahlen kann das auch sehr verwirrend sein und bei komplexen Berechnungen die Performance beeinträchtigen.

Ergebnisfeld deaktivieren

Es gab bei mir oft Fehler, wenn ich frecherweise das Feld, das das Ergebnis ausgeben sollte (Feld C), mit einem neuen Wert überschrieb. Es kann also sinnvoll sein, das Ergebnisfeld zu deaktivieren, was Sie mit der ersten Spalte, den Abhängigkeiten, erreichen können.


In Berechnung stehen Ihnen mehrere Rechenarten zur Verfügung, auf die ich gleich näher eingehen werde.

  • Average: Ermittelt den Schnitt der Zahlen.
  • Count: Zählt die Anzahl der Felder, die für die Berechnung zur Verfügung stehen.
  • Format: Vielleicht muss man Mathematiker sein, um den Sinn dieser Einstellung herauszubekommen …
  • Max: Es wird die höchste Zahl ermittelt.
  • Min: Es wird die niedrigste Zahl ermittelt.
  • Product (*): Die Zahlen werden miteinander multipliziert.
  • Sum (+): Addiert die Zahlen der einzelnen Felder.
  • Concatenate: Verbindet den Inhalt der Felder als Zeichenkette.
    Feld A: Apfel Feld B: kuchen  
    Ergebnis in Feld C: Apfelkuchen
  • Benutzerdefiniert: Zum einen können Sie hier einige fehlende Rechenarten auswählen, zum anderen können Sie eigene Berechnungsformeln eingeben, wenn Sie Free auswählen. Die Berechnungen werden in der Reihenfolge der ausgewählten Felder ausgeführt. Das erste Feld (in meinem Beispiel Feld A) entspricht dem »a«, das zweite Feld (Feld B), dem »b« und so weiter.

Wenn Sie neben einem ausgewählten Feld Custom Attributes (benutzerdefinierte Attribute) aktivieren, können Sie auch mit Auswahlfeldern arbeiten. Es wird dann entweder der Value berechnet, oder Sie haben einen angegeben, der übernommen wird.

Haben Sie beispielsweise ein einfaches Auswahlfeld erstellt mit den beiden Optionen

  • Ja = 1 [ Nein = 2 wird bei der Berechnung die Value-Zahl übernommen.

Sie können aber bei diesen Auswahlfeldern auch eigene Attribute anlegen und diese wiederum namentlich angeben. Dann wird in der Berechnung der Inhalt Ihrer Attribute berücksichtigt.

 

11.6       Nummer 6

Sie können hier CSS-Klassen eintragen. Das können sowohl eigene sein – also CSSKlassen, die Sie formatieren – als auch vorgegebene Klassen. Die vorgegebenen finden Sie in Anhang A.

 

11.7       Der Punkt

Der Punkt ist ein An- und Ausschalter und kann bei jeder Nummer ein- bzw. ausgeblendet werden. Wenn Sie den Punkt einschalten, dann sehen Sie jeweils in den einzelnen Positionsabschnitten ein Breite x Höhe-Feld anstelle des Feldes, das der Nummer entsprechend dort vorher stand. Aus diesem Grund sollten Sie nicht vergessen, den Punkt auch wieder auszuschalten, damit Sie vollen Zugriff auf die einzelnen Nummernfelder haben. Sie können also bei den einzelnen Abschnitten die Größe variieren, indem Sie Breite und Höhe jeweils vorgeben. Alternativ können Sie auch nur die Breite oder nur die Höhe angeben.

Insbesondere dann, wenn Sie mehrere Bereiche nebeneinander anzeigen möchten, sollten Sie hier eventuell etwas eintragen und somit Ihre Ausgabe individuell gestalten.

 


[1] http://de.wikipedia.org/wiki/Base64


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